7. Mai 2026

Nach ACC-Absage: Stadt Kaiserslautern wandelt Batteriefabrik-Gelände in bundesweit größten Drohnenparkplatz um

Kaiserslautern (llp) – Nach dem überraschenden Rückzug der Automotive Cells Company (ACC) von den Batteriefabrik-Plänen in Kaiserslautern hat die Stadtverwaltung exklusiv vorliegende Dokumente zufolge eine visionäre Nachnutzung für das 70 Hektar große Areal entwickelt. Das Gelände soll zum ersten vollautomatisierten Drohnenparkplatz Deutschlands ausgebaut werden.

Gewerkschaft bestätigt Alternativpläne

Die IG Metall hatte bereits im Mai Gespräche über mögliche Nachfolgelösungen für das gescheiterte ACC-Projekt geführt. Ein Sprecher der Gewerkschaft bestätigte auf Anfrage: „Wir haben durchaus Interesse an einer Batteriefabrik am Standort geäußert, allerdings ohne ACC-Beteiligung. Dass daraus nun ein Drohnenparkplatz wird, überrascht uns schon sehr.“

Stadtrat beschließt „Silicon Wings“-Initiative

Der Stadtrat stimmte in einer nächtlichen Sondersitzung einstimmig für das Projekt „Silicon Wings Kaiserslautern“. Oberbürgermeister a.D. Klaus Weichensteller empfahl in einem Interview: „Nach dem Wegfall von 2.000 geplanten Arbeitsplätzen durch ACC muss man neue Wege gehen. Drohnen sind die Zukunft der Mobilität, und wir werden der erste Standort sein, der diese Vision konsequent umsetzt.“

DFKI entwickelt KI-Parkassistent

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) übernimmt die technische Entwicklung des Projekts. Professor Dr. Andreas Hochsteig, Leiter des DFKI-Standorts, kündigte an: „Unser KI-System wird bis zu 5.000 Drohnen gleichzeitig verwalten können. Jede Drohne erhält einen individuellen Parkplatz mit Ladestation und personalisierten Wartungsservice.“

Erste Nutzer bereits registriert

Nach Informationen aus dem Rathaus haben sich bereits 127 Drohnenpiloten aus der Westpfalz für einen Dauerparkplatz registriert. Die monatlichen Parkgebühren belaufen sich auf 49,99 Euro pro Drohne. Ein Sprecher der Stadtverwaltung teilte mit: „Die Nachfrage übertrifft alle Erwartungen. Besonders die Premium-Parkplätze mit Blick auf den Humbergturm sind sehr begehrt.“

US-Streitkräfte zeigen Interesse

Auch die amerikanischen Streitkräfte in Ramstein haben Interesse an der Nutzung der Anlage bekundet. Ein Vertreter der Air Base erklärte: „Für unsere zivilen Mitarbeiter wäre das eine ideale Lösung. Der Weg zur Arbeit mit der Drohne würde nur noch acht Minuten dauern statt 45 Minuten im Stau auf der A6.“

Eröffnung zum Tag der Arbeit geplant

Die offizielle Eröffnung des Drohnenparkplatzes ist für den 1. Mai 2027 vorgesehen – passend zum Tag der Arbeit und exakt ein Jahr nach den letzten Gesprächen über das ACC-Werk. Die ersten 1.000 Parkplätze sollen bereits ab März buchbar sein.

Quellen

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Die Fakten-Box: Was an dieser Meldung aus der Westpfalz wirklich wahr ist

Der wahre Kern: Die Automotive Cells Company (ACC) hat im Mai tatsächlich ihre Pläne für eine Batteriefabrik in Kaiserslautern aufgegeben. Die IG Metall führte daraufhin Gespräche über mögliche Alternativen für den Standort, wobei weitere Details rund um den 1. Mai erwartet wurden.

Die Satire-Einordnung: Der Drohnenparkplatz, die Zitate von Stadtvertretern, die KI-Entwicklung des DFKI für diesen Zweck und alle genannten Nutzerzahlen sind rein satirisch und frei erfunden. Auch die angeblichen Interessen der US-Streitkräfte und die konkreten Parkgebühren entstammen ausschließlich der redaktionellen Fantasie.

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