Kaiserslautern (llp) – Schluss mit dem Quatsch! LauternLife macht beim Aprilscherz-Wahnsinn nicht mit. Während am 1. April die halbe Welt meint, besonders witzig zu sein, sagen wir: NEIN, OHNE UNS!!! An diesem Tag babbelt doch grad jeder „Hans-Dampf in allen Gassen“ dumm. Wie schon Harald Hunke mal über die fünfte Jahreszeit sagte: „Ich hasse Fasching, da saufen auch die Amateure!“ Genau so ist es mit Aprilscherzen – da machtplötzlich jeder Schnulli auf Comedy!
Die Wahrheit ist hart wie ein Fischbrötchen von der Nordsee in der Fußgängerzone: Am 1. April verwandelt sich jeder Hanswurst in einen selbsternannten Komiker. Da denkt sich der Buchhalter von der Eisenbahnstraße, er sei der nächste Atze Schröder, und erzählt seinem Kollegen, der Chef hätte alle entlassen. Oder die Nachbarin behauptet, sie habe das Haus verkauft – ha, ha, verdammt witzig…! #würg
Das ist wie bei der Kerwe in Waldfischbach-Burgalben: Da trinkt auch jeder Spießer mal ein Bier zu viel und glaubt, er sei de „Kääs, weil er stink wie e Berschdebinner no Feierowend“. Nur dass beim Aprilscherz nicht mal Alkohol im Spiel ist – die Leute sind von Natur aus so bescheuert!
Diese ganze Aprilscherz-Chose kommt aus Frankreich… hätte man sich denken können! Im 16. Jahrhundert verlegten die Franzosen ihren Neujahrstag vom 1. April auf den 1. Januar. Wer das verpennt hatte, wurde als „Aprilnarr“ verspottet. Das ist, als würde man heute über FCK-Fans lachen, weil sie nicht mitbekommen haben, dass das Spiel abgesagt wurde!
Andere Experten behaupten, der Brauch stammt von einem römischen Fest – dem „Hilaria“. Klingt genauso bescheuert wie die Behauptung, die Schlaglöcher am Messeplatz seien „historische Bodenwellen für mehr Fahrspaß“!
Die Recherche zeigt: Ganz Europa hat einen an der Waffel! In Frankreich kleben sie Papierfische auf den Rücken und nennen das „Poisson d’Avril“. Das ist ungefähr so kreativ wie Ketchup auf Sauerbraten – geht gar nicht!
In England dürfen sie nur bis Mittag scherzen, danach ist Schluss. Wenigstens haben die Briten noch etwas Anstand. In Schottland geht der Quatsch sogar zwei Tage – „Huntigowk Day“ und „Taily Day“. Das ist wie Altstadtfest und Swinging Lautern hintereinander, wer soll das überleben?
Die Niederländer werfen mit Heringen um sich, die Iren schicken Leute auf sinnlose Besorgungen. Das kennen wir vom Rathaus: Erst drei Ämter abklappern, bis man erfährt, dass man das Formular online hätte ausfüllen können!
1957 strahlte die BBC eine Reportage über Spaghetti-Bäume aus – und Tausende glaubten den Scheiß! Sie riefen an und wollten wissen, wie sie selbst Nudeln züchten können. Das ist peinlicher als die Meldung, im DFKI würde echte Innovation stattfinden, statt dass dort nur überteuerte Apps für Parkuhren entwickelt werden!
Heute überbieten sich Unternehmen mit bescheuerten Fake-Produkten: In Japan kündigten Firmen Miso-Gummibärchen und Riesen-Zahnstocher an. Eine Restaurantkette wollte den Reis-Verkauf einstellen – was so einen Aufschrei verursachte, dass sie sich entschuldigen mussten. Das war geschmackloser als warmes Bier bei 30 Grad!
Mal im Ernst: Was soll der ganze Schwachsinn? Wir Pfälzer brauchen keinen designierten Vollidioten-Tag! Unser Leben ist schon Comedy genug: Wenn der FCK wieder mal in der letzten Minute verliert, wenn die B270 seit drei Jahren eine Großbaustelle ist oder wenn das Rathaus ein neues Formular für bereits existierende Formulare erfindet!
Der wahre Humor entsteht doch beim Stammtisch, wenn der Kumpel erzählt, wie er beim Bürgeramt zwei Stunden gewartet hat, nur um zu erfahren, dass er im falschen Stockwerk war. Oder wenn wieder mal jemand behauptet, die Digitalisierung in Kaiserslautern sei „auf einem guten Weg“, während Rathausmitarbeiter im Homeoffice noch keine Computer haben!
Psychologen schlagen Alarm: Aprilscherze können nach hinten losgehen! Vor allem, wenn die Leute zu blöd sind, um zu kapieren, was ernst gemeint ist. In Japan entschuldigte sich die Restaurantkette für ihren Reis-Scherz, weil die Menschen Panik bekommen hatten.
Ein Gastronom aus der Steinstraße packt aus: „Wenn am 1. April jemand behauptet, wir hätten kein Bier mehr, gibt es Krawall! Da versteht niemand Spaß – und das ist auch gut so!“
Der wahre Kern: Der Aprilscherz ist tatsächlich eine jahrhundertealte Tradition, die vermutlich im 16. Jahrhundert in Frankreich entstand. Die verschiedenen Bräuche in Europa und die historischen Beispiele wie der BBC-Spaghetti-Baum-Scherz von 1957 sind dokumentiert.
Die Satire-Einordnung: Die derben Kommentare über Amateur-Comedian-Verhalten und die Vergleiche mit pfälzischen Eigenarten sind satirische Übertreibung. Harald Hunkes Fasching-Spruch ist eine bekannte Comedian-Weisheit, die hier passend adaptiert wurde. LauternLife macht sehr wohl Aprilscherze – nur eben professionell!
Hinweis: Satire darf alles, außer langweilen. Für echte Beschwerden ist der Service für Bürgerbeschwerden zuständig, für den Humor ausschließlich LauternLife. (lal)