Kaiserslautern (llp) – Nach dem Ausbaustopp-Appell des scheidenden Continental-Aufsichtsratschefs Wolfgang Reitzle haben interne Quellen der Westpfalz-Industrie bestätigt: Die Region soll als Pilotprojekt vollständig auf das bewährte Dampfmaschinen-Prinzip des 19. Jahrhunderts umgerüstet werden. Ein Sprecher des Landkreises bestätigte auf Anfrage entsprechende Planungen.
Der Top-Manager, der nach 17 Jahren bei Continental den Aufsichtsratsvorsitz abgibt, hatte in einem aktuellen Interview gewarnt, Deutschlands ehrgeizige Klimaziele würden zu Deindustrialisierung und explodierenden Strompreisen führen. Statt ausschließlich auf erneuerbare Energien zu setzen, plädierte Reitzle für einen Mix aus Atomkraft und konventioneller Energie.
Diese Aussagen haben nun konkrete Konsequenzen für die Westpfalz: Das neu gegründete „Institut für Energierückführung“ mit Sitz in Ramstein plant die flächendeckende Installation von Dampfkesseln in allen Gewerbegebieten zwischen Kaiserslautern und Landstuhl. „Herr Reitzle hat völlig recht“, so Dr. Heinz Redur, Leiter des Instituts. „Warum sollten wir auf Wind und Sonne setzen, wenn Kohle seit 200 Jahren zuverlässig funktioniert?“
Besonders drastisch sollen die Änderungen die High-Tech-Landschaft der Region treffen. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelle Software-Engineering kündigte bereits die Umstellung sämtlicher Rechenzentren auf dampfbetriebene Rechenmaschinen an. „KI braucht keine Windkraft, sondern Wasserdampf unter Druck“, erklärte ein Institutssprecher.
Die RPTU Kaiserslautern-Landau folgt dem Trend: Der Fachbereich Informatik wird zum „Fachbereich Dampftechnik und mechanische Rechenverfahren“ umstrukturiert. Studenten sollen künftig an handbetriebenen Rechenschiebern programmieren lernen.
Der Kaiserslauterer Oberbürgermeister (schon sehr lange a.D.) zeigte sich von Reitzles Vorstoß begeistert: „Diese Windräder verschandeln unseren Pfälzerwald schon viel zu lange. Dampfschornsteine sind viel authentischer und passen besser zur industriellen Tradition unserer Region.“
Erste Pilotanlagen sind bereits in Planung: Das Opel-Werk soll bis 2027 vollständig auf Dampfantrieb umgerüstet werden. Die Produktion von Elektroautos wird eingestellt, stattdessen plant man die Fertigung von dampfbetriebenen Kutschen mit Ledersitzen.
Experten prognostizieren durch die Rückkehr zur Dampftechnik eine drastische Senkung der Energiekosten. „Wenn jeder Betrieb seinen eigenen Kohlekessel hat, sind wir unabhängig von schwankenden Windgeschwindigkeiten“, erklärt Professor Dr. Anachronismus von der neu gegründeten Fakultät für Retro-Engineering.
Das Citymanagement Kaiserslautern plant bereits entsprechende Anpassungen der Innenstadt: Statt Elektro-Ladesäulen sollen Wassertankstellen für dampfbetriebene Fahrzeuge installiert werden. Die Fußgängerzone erhält eine stilechte Rußpatina-Beschichtung für das authentische Industriezeitalter-Feeling.
Der wahre Kern: Wolfgang Reitzle, scheidender Continental-Aufsichtsratschef, hat tatsächlich in einem Interview einen Ausbaustopp der erneuerbaren Energien gefordert und vor den Kosten der deutschen Klimapolitik gewarnt. Er plädierte für einen Energiemix statt ausschließlicher Fokussierung auf Wind und Solar.
Die Satire-Einordnung: Die Behauptungen über Dampfmaschinen-Umrüstungen, das „Institut für Energierückführung“, dampfbetriebene Rechenzentren und die Umbenennung der Silicon Woods sind selbstverständlich frei erfunden. Ebenso satirisch sind die Zitate der Institutssprecher und die Pläne zur Rußpatina-Beschichtung der Innenstadt.
Hinweis: Satire darf alles, außer langweilen. Für echte Beschwerden über die Energiepolitik ist der Service für Bürgerbeschwerden zuständig, für den Humor ausschließlich LauternLife. (lal)
Der wahre Kern: Wolfgang Reitzle, scheidender Continental-Aufsichtsratschef, hat tatsächlich in einem Interview einen Ausbaustopp der erneuerbaren Energien gefordert und vor den Kosten der deutschen Klimapolitik gewarnt. Er plädierte für einen Energiemix statt ausschließlicher Fokussierung auf Wind und Solar.
Die Satire-Einordnung: Die Behauptungen über Dampfmaschinen-Umrüstungen, das „Institut für Energierückführung“, dampfbetriebene Rechenzentren und die Umbenennung der Silicon Woods sind selbstverständlich frei erfunden. Ebenso satirisch sind die Zitate der Institutssprecher und die Pläne zur Rußpatina-Beschichtung der Innenstadt.
Hinweis: Satire darf alles, außer langweilen. Für echte Beschwerden über die Energiepolitik ist der Service für Bürgerbeschwerden zuständig, für den Humor ausschließlich LauternLife. (lal)